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Aus aktuellem Anlass: Dringende Warnung vor der EYPO AG (Schweiz) Banken/Versicherungen
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Gepostet von: DPN ®

11/08/2005, 18:38:43

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Das dubiose Geschäft mit den Prepaid-Kreditkarten: Ein Erfahrungsbericht auf der Basis eines noch nicht vollständig abgeschlossenen eigenen Tests

Die EYPO AG behauptet in einer Werbemail, sie habe bereits 40.000 Kreditkarten vermittelt. Das ist keineswegs unglaubwürdig, denn der Clou bei den Kreditkarten, die EYPO vermittelt (oder zu vermitteln vorgibt), ist das Versprechen, dass man auch dann eine Kreditkarte (in diesem Fall VISA) erhalten kann, wenn ein Antrag auf Ausstellung einer Kreditkarte aufgrund eines Schufa-Eintrags bei einer deutschen oder auch einer Schweizer Bank keinerlei Chance hätte. Und viele Menschen haben aus den unterschiedlichsten Gründen einen solchen 'Schufa-Eintrag'. - Wenn man im Internet zu EYPO recherchiert, dann wird sehr schnell deutlich, welche Not viele in die Arme von EYPO treibt, denn ohne eine Kreditkarte ist das Leben für Menschen, die aktiv am Geschäftsleben teilnehmen wollen, äußerst beschwerlich.
Die Druckversion dieses Berichts können Sie als pdf-File hier herunter laden (1,8 MB).
Siehe auch: Stiftung Warentest warnt
sowie folgende typischen Erfahrungsberichte.

Am 13. 9. bestellten wir online für €  269,- bei EYPO online eine VISA-Karte.

Wer den ‚Vorzugspreis‘ wollte (also €  269,- anstelle von €  299,-), der musste sich mit dem Bezahlen allerdings beeilen, wie uns in der Bestellbestätigung mitgeteilt wurde:

Wir überwiesen den Betrag noch am gleichen Tag via Paypal. Die Höhe der Gebühr ist beachtlich, wenn man bedenkt, dass es eine reine ‚Vermittlungsgebühr‘ ist. Um so erstaunter ist der Kunde, dass EYPO telefonisch für Fragen zur Bestellung nicht erreichbar ist. Man wird auf eine *FAQ-Seite* im Internet verwiesen, wenn man Fragen zu seiner Bestellung hat. Hier spürt man das erste Mal, dass EYPO weiß, dass seine Kunden aus Not zu seinen Kunden zählen und sich daher allerlei gefallen lassen.

Am 22. 9. erhielten wir via Mail folgenden Brief mit der Aufforderung, eine Ausweiskopie einzusenden. Bitte beachten Sie das Versprechen: "Ihre Bestellung ist bereits genehmigt worden. Die Auslieferung ... wird ausgeführt, sobald eine Kopie Ihres gültigen Ausweises vorliegt."

Und in der Tat: Am 18. 10. erreicht uns folgende Mail, in der uns der Versand der Karte mitgeteilt wrid. Es scheint also zu funktionieren.

Klingt ja richtig nett, der Hinweis auf die Möglichkeit, die Karte direkt am Firmensitz abzuholen, wenn man es nicht erwarten könne. Welches ‚Spiel‘ dort mit der Ungeduld der Menschen getrieben wird, die in dieser Karte ihre ‚Rettung‘ sehen, wird einem deutlich, wenn man weiß, dass die Plastikkarte, die man da ausgehändigt bekäme, zunächst völlig wertlos ist (siehe unten).

So ungeduldig sind wir dann doch nicht, und so wird uns wenige Tage später tatsächlich mit der Post eine Plastikkarte mit allerlei Dokumenten geliefert. Wir sind, wie wir auf der Plastikkarte lesen können, nur Inhaber eines Kontos bei der *Paritate Bank* in Riga (Littauen). Und zu unserer Beruhigung lässt sich das sogar sofort nachprüfen: Die Zugangsdaten für unser Onlinekonto bei der Paritate-Bank funktionieren, so scheint es. Nur: Diese hübsche rote Plastikkarte ist vorerst völlig wertlos, einfach ein Stück Plastik, denn sie ist noch nicht ‚aktiviert‘. Und angesichts der ‚Aktivierungsprozedur‘ haben wir uns gefragt, was dieser lächerliche Hinweis, man könne sich die Karte, wenn man es eilig habe, auch in Pfäffikon direkt abholen, wohl für einen Sinn haben soll.

Und wieder wird uns eine Frist gesetzt: Wenn wir nicht innerhalb von 30 Tagen die erste Einzahlung in Höhe vonmindestens EUR 100,- vornehmen, so können wir in der Anleitung lesen, dann wird die Karte "dauerhaft" gesperrt. Nur keine Zweifel aufkommen lassen bei den Kunden ...

Die Aktivierungsprozedur kann also 10 bis 14 Tage dauern, steht dort geschrieben. Wir vermuten: 10 bis 14 Tage, nachdem die Gutschrift erfolgt ist. Wenn die Zeit dann um ist, und eine Aktivierung ist nicht erfolgt, schaut man notgedrungen auf der *FAQ-Seite* nach, und dann ist man ein wenig frustriert, wenn man dort liest: "... dass die Bearbeitung und Prüfung dieser Dokumente durch die EYPO AG und durch die Karten ausstellende Bank ca. 14 bis 21 Banktage (!), ab Eingang der Dokumente, in Anspruch nimmt." (Hervorhebung durch Autor, siehe diesen Ausschnitt aus den FAQ für EYPO-Kunden) - War da nicht in einer Mail die Rede davon, dass eigentlich doch schon alles klar wäre (siehe oben)? Da hieß es doch: "Ihre Bestellung ist bereits genehmigt worden. Die Auslieferung ... wird ausgeführt, sobald eine Kopie Ihres gültigen Ausweises vorliegt."

Ohne Schönschreiblehrgang keine Aktivierung der Karte

Vor einigen Tagen nun erhalten wir einen Brief, in dem EYPO uns mitteilt, dass die Berufsangaben des Antragsteller (es handelte um die Berufsangabe ‚Journalist‘) nicht in Druckbuchstaben erfolgt sei (bzw. nicht leserlich gewesen sei). Innerhalb von 14 Tagen seien die korrekten Angaben nachzureichen. - Der Ton des Briefes erinnert an einen Bußgeldbescheid oder einen Brief von einem Gericht oder einer Behörde. Jetzt stelle man sich einmal vor, jemand ist im Urlaub oder auf Geschäftsreise.

Die Dame ist nicht mehr bei uns beschäftigt

Wenn wir mit EYPO telefonieren, beschleicht uns das Gefühl, die Firma sei in Auflösung begriffen. Es ist so ein Gefühl, das wir haben, wenn wir mit der Dame, die sich meldet, telefonieren, mehr atmosphärisch. Aber es geht nicht nur um Atmosphärisches: Der oben abgebildete Brief ist vom 3. November und unterzeichnet von einer Dame, die sich Rosenstein nennt. Am 8. November, also am Tage, an dem dieser Artikel erschienen ist, haben wir EYPO angerufen und wollten wegen des Briefes mit dieser Damen verbunden werden (das Telefonat war um 12.45 Uhr). Die Auskunft, die wir erhielten, erstaunte und ziemlich: "Frau Rosenstein arbeitet nicht mehr bei uns!"

Keine Reaktion auf unsere Interviewanfrage

Selbstverständlich haben wir uns um ein Interview bemüht: Vergeblich, jedenfalls bisher.

Über den Fortgang der Aktivierungsprozedur halten wir unsere Leser auf dem Laufenden ...

--modified by DPN at Tue, Nov 15, 2005, 01:58:56






Modified by at Tue, Nov 15, 2005, 01:58:56

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Beschwerdezentrum räumt EYPO Gelegenheit zu Stellungnahme ein
Re: Aus aktuellem Anlass: Dringende Warnung vor der EYPO AG (Schweiz) -- DPN Antwort verfassen Anfang des Threads Forum
Gepostet von: DPN ®

11/09/2005, 00:47:41

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Sehr geehrte Damen und Herren

Am 6. 1. baten wir per Mail (siehe unten) um ein Interview.

Leider haben Sie auf diese Interview-Anfrage nicht reagiert.

Mittlerweile haben wir auf der Grundlage unserer bisherigen Erfahrungen einen Artikel im Beschwerdezentrum publiziert (aktueller LeiDartikel, abrufbar unter http://www.beschwerdezentrum.de).

Wir möchten Ihnen nun Gelegenheit geben, auch nach Erscheinen des Artikels ggf. noch einen Stellungnahme abzugeben. Wir sind bereit, auf diese Stellungnahme direkt unter der Titelzeile hinzuweisen.

Unser Büro in Freiburg ist morgen, Mittwoch, 9. 11. 05, ab 11.00 Uhr besetzt.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Peter Niehenke

Editor

--

Redaktion Beschwerdezentrum

Moltkestraße 30 - D-79098 Freiburg

Fon: +49-180-732483/Fax: +49-89-1488-244418


Unsere Mail vom 6. 11. 2005

Betrifft: Kartenbestellung von

Dr. Peter Niehenke

...

VISA Karte 4081 xxxxxxxx

Konto bei der Paritate Banka xxxxxxxxxxx

Ihr Brief vom 18. 10. 2005



Sehr geehrte Damen und Herren

Das “Beschwerdezentrum” ist ein Publikationsorgan im Internet, in dem leichtere oder schwere Fälle von Rechtsmissbrauch (Anwälte, Justiz), Machtmissbrauch (etwa wirtschaftliche Macht), Fehlinformation (Medien), Korruption oder Betrug durch die jeweiligen “Opfer” in einem öffentlich zugänglichen Diskussionsforum angeprangert werden können. Besonders schwere oder interessante Fälle werden von uns redaktionell bearbeitet, in entsprechenden Rubriken vorgestellt und durch Pressemitteilungen in den Medien bekannt gemacht. Bezogen auf die Fälle von Rechtsmissbrauch arbeiten wir im Auftrage des “Verein gegen Rechtsmissbrauch e. V.” (mit Sitz in Frankfurt), bei Fällen von Korruption arbeiten wir mit der Anti-Korruptions-Organisation “institut voigt” (England) zusammen.

Zu Testzwecken für einen ausführlichen Bericht in unserem Internetportal haben wir bei Ihnen unter dem Namen des Leiters des Zentrums eine Prepaid VISA-Karte bestellt. Wir möchten unsere Leser aufgrund unserer eigenen Erfahrungen über den Ablauf der Kartenbestellung und –Aktivierung informieren.

Das von Ihnen angeforderte Startguthaben von EUR 100,- wurde am 21. 10. 2005 überwiesen. Die von Ihnen geforderten Unterlagen (incl. des Einzahlungsbelegs) wurden am selben Tage per Post zugesandt.

Eine Freischaltung der Karte erfolgte bisher nicht (wir haben zwar Zugang zu dem Online-Konto, dort ist der eingezahlte Betrag aber nicht verfügbar).

Wir bitte Sie für unsere Leser um ein kurzes Interview (darf auch gern per Email geführt werden). Dort möchten wir auf die von STIFTUNG WARENTEST und im Internet allgemein geäußerte Kritik eingehen und den Ablauf bei der Vergabe und Freischaltung der Kreditkarte beschreiben.

Wir würden uns freuen, alsbald von Ihnen dazu zu hören.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Peter Niehenke

Editor

--

Redaktion Beschwerdezentrum

Moltkestraße 30 - D-79098 Freiburg

Fon: +49-180-732483/Fax: +49-89-1488-244418



--modified by DPN at Wed, Nov 09, 2005, 00:49:35






Modified by at Wed, Nov 09, 2005, 00:49:35

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Antwort des Kundendienstes von EYPO
Re: Beschwerdezentrum räumt EYPO Gelegenheit zu Stellungnahme ein -- DPN Antwort verfassen Anfang des Threads Forum
Gepostet von: DPN ®

11/09/2005, 14:17:02

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Heute erhielten wir von EYPO folgende Mail:
Sehr geehrter Herr Dr. Niehenke,



zu Ihrer Anfrage können wir Ihnen mitteilen:



Ihre Vertragsunterlagen sind bei uns am 31.10.05 eingegangen. Ihre Unterlagen wurden durch uns vorgeprüft, dabei wurde festgestellt, dass die Ihre Angaben zur Beschäfitigung unvollständig sind. Wir haben Ihnen daraufhin Unterlagen zur Korrektur zugesandt.



Erst wenn Ihre Unterlagen vollständig ausgefüllt und unterzeichnet bei der Bank vorliegen, kann Ihre Karte aktiviert werden. Wir bitten um Verständnis, dass diese Vorgehensweise so zwingend notwendig ist, jedoch müssen die Sicherheitsrichtlinien von den Banken und VISA eingehalten werden.



Wir hoffen Ihnen damit weitergeholfen zu haben und erwarten daher eine objektive Dartstellung in Ihrem "Beschwerdezentrum".

Mit freundlichen Grüssen aus Pfäffikon



Martin Schöbeli

Kundenbetreuung

Anmerkungen: Die Angaben zum Beruf (Journalist) sind 'in Schönschrift' und unter Beifügung der Kopie meines Presseausweises gestern per Post an EYPO gesandt worden.

Über den Fortgang des Aktivierungsverfahrens wird an dieser Stelle umgehend berichtet werden.

Dr. Peter Niehenke



--modified by DPN at Wed, Nov 09, 2005, 14:18:52






Modified by at Wed, Nov 09, 2005, 14:18:52

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Drohung und neue Antwort von EYPO
Re: Antwort des Kundendienstes von EYPO -- DPN Antwort verfassen Anfang des Threads Forum
Gepostet von: DPN ®

11/17/2005, 16:14:44

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Grüezi,



wir haben Ihre Unterlagen erhalten und werden diese mit dem nächsten Kurier Ende dieser Woche zur Bank weiterleiten. Nach Eingang dort berückstichtigen Sie doch bitte die entsprechende Bearbeitungszeit bei der Bank, um weiteren Irritationen von vornherein aus dem Wege zu gehen.



Mit freundlichen Grüssen aus Pfäffikon



Martin Schöbeli

Kundenbetreuung

________________________________________



Ab sofort können Sie auf jede Ihrer Fragen,

sowohl im Bezug auf Informationen zu unseren

Produkten, als auch auf Informationen zu Ihrem

aktuellen Status online Ihre Antwort erhalten.



Klicken Sie: www.eypocard.ch/kontakt.php <http://www.eypocard.ch/kontakt.php>

________________________________________



EYPO AG

Aktiengesellschaft für

Internationale Zahlungssysteme



Talstrasse 31

8808 Pfäffikon ˆ Schweiz



Tel: +41 - (0)55 - 420 29 83

Fax: +41 - (0)55 - 420 26 75



Email: service@eypocard.ch

Homepage: www.eypocard.ch <http://www.eypocard.ch>

________________________________________

----- Original Message -----

From: Editor Beschwerdezentrum editor@beschwerdezentrum.de>

To: Serviceabteilung service@eypocard.ch>

Sent: Thursday, November 17, 2005 1:52 PM

Subject: Freischaltung meiner Kreditkarte und Berichterstattung imBeschwerdezentrum

VISA Karte 4081 xxxx

Konto bei der Paritate Banka xxxx



Sehr geehrter Herr Schöbeli

Die von Ihnen zusätzlich verlangten Unterlagen sind bei Ihnen am 11. 11. 05 eingetroffen (lt. Rückschein des Einschreibens), also vor einer Woche.

In Ihrer Werbung und den mir zugesandten Informationen versprechen Sie, dass der Aktivierungsprozess 10 bis 14 Tagen (!) in Anspruch nehmen kann. In der FAQ, die man online abrufen kann, sind es dann schon 14 bis 21 Banktage! Großzügigerweise sind wir bereit, diese Angabe in Ihrer FAQ zur Grundlage zu nehmen und als absolut LETZTEN Termin für die Aktivierung der Kreditkarte zu akzeptieren.

Wir machen Sie aber vorsorglich darauf aufmerksam, dass wir nach Ablauf der 21 Banktage, also nach Ablauf von 4 Wochen, genau: am 11. Dezember 2005, Strafanzeige wegen Verdacht des Betruges erstatten werden, wenn die Aktivierung bis dahin nicht erfolgt ist. Ebenso werden wir Strafanzeige erstatten, wenn von Ihrer Seite nun erneut (nach Lieferung der von Ihnen zusätzlich verlangten Unterlagen) noch irgendwelche 'Nachforderungen' nach WEITEREN Unterlagen kommen sollten!

Es versteht sich von selbst, dass wir über die Erstattung der Strafanzeige ausführlich berichten und per Pressemitteilung eine DRINGENDE Warnung vor Ihrem Unternehmen publizieren werden.

Mit (noch) freundlichen Grüßen

Dr. Peter Niehenke

--

Redaktion Beschwerdezentrum

Postfach 743 - CH-4501 Solothurn

Fon: +41-34-4350172/Fax: +49-89-1488-244418

Am 09.11.2005 10:43 Uhr schrieb "Serviceabteilung" unter <service@eypocard.ch>:

Sehr geehrter Herr Dr. Niehenke,

zu Ihrer Anfrage können wir Ihnen mitteilen:

Ihre Vertragsunterlagen sind bei uns am 31.10.05 eingegangen. Ihre Unterlagen wurden durch uns vorgeprüft, dabei wurde festgestellt, dass die Ihre Angaben zur Beschäfitigung unvollständig sind. Wir haben Ihnen daraufhin Unterlagen zur Korrektur zugesandt.

Erst wenn Ihre Unterlagen vollständig ausgefüllt und unterzeichnet bei der Bank vorliegen, kann Ihre Karte aktiviert werden. Wir bitten um Verständnis, dass diese Vorgehensweise so zwingend notwendig ist, jedoch müssen die Sicherheitsrichtlinien von den Banken und VISA eingehalten werden.

Wir hoffen Ihnen damit weitergeholfen zu haben und erwarten daher eine objektive Dartstellung in Ihrem "Beschwerdezentrum".

Mit freundlichen Grüssen aus Pfäffikon



Martin Schöbeli

Kundenbetreuung

________________________________________

--modified by DPN at Thu, Nov 17, 2005, 16:16:05






Modified by at Thu, Nov 17, 2005, 16:16:05

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Per Mail zugesandter Kommentar eines Lesers
Re: Aus aktuellem Anlass: Dringende Warnung vor der EYPO AG (Schweiz) -- DPN Antwort verfassen Anfang des Threads Forum
Gepostet von: DPN ®

11/09/2005, 14:12:42

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Wir erhielten heute folgende Mail zu unserem Bericht:
ein kleiner Kommentar zu Ihrem Bericht über die EYPO AG. Von denen

wollte ich mir auch schon mal so eine Depidkarte kaufen. Die waren mir

aber zu teuer. Ich habe von einem anderen Vermittler eine Visa Electron

bestellt. Diese Karte wird von einer polnischen Niederlassung der

Nordeabank ausgegeben. Ist soweit alles korrekt gelaufen, bekomme auch

laufend Kontostandsmeldung der Bank, per Post. Das Problem mit diesen

Karten ist aber, man kann sie in Deutschland, ausser an Geldautomaten,

nirgends benutzen, da Deutschland überall hinten dran ist. Ich habe 45

km nach Tschechien, da kann man überall damit bezahlen.

DPN







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Strafanzeige wegen Betrug gegen die EYPO AG - Üble Methoden beim Geldeintreiben
Re: Aus aktuellem Anlass: Dringende Warnung vor der EYPO AG (Schweiz) -- DPN Antwort verfassen Anfang des Threads Forum
Gepostet von: Niehenke ®

12/13/2005, 17:02:23

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Heute ist der 13. 12. 2005 - die Karte wurde noch nicht aktiviert, das bei der PARITATE BANKA eingezahlte Geld (EUR 100,-) wurde dort noch nicht gutgeschrieben. Die Karte, die uns vorliegt, ist weiterhin wertloses Plastik.

Es gibt viele Geschädigte. Und viele haben schon Strafanzeige erstattet.

Zuständig für Strafanzeigen gegen die EYPO-AG ist
Kantonspolizei Schwyz
Dienst Wirtschaftsdelikte
Postfach 1202
6431 Schwyz

Wichtig:
In der Schweiz gehört zum Tatbestand des Betrugs die 'arglistige Täuschung' - und die ist möglicherweise der EYPO AG schlecht nachzuweisen. Daher neben einer Anzeige wegen Betrugs zusätzlich hilfsweise eine Anzeige wegen Verstoß gegen das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerbs.

Wenn jemand (etwa durch unsere Berichtererstattung) rechtzeitig gewarnt wird und nach Auftragserteilung nicht bezahlen will (vom Auftrag wieder zurücktreten will), dann wird, wie wir das von den betrügerischen Adressbuchverlagen kennen, sofort extremer Druck ausgeübt. Es tritt dann eine Inkasso-Firma in Aktion, die (wen wundert das ? :-), nach dem Handelsregisterauszug eine Tochter der EYPO AG ist ... (Wer sich über die EYPO AG ein Bild machen will, finden hier den Handesregisterauszug anschauen.)

Folgende Mail erhielt jemand, der von dem Vertrag wieder zurücktreten wollte:



EYPO AG
EYPOCARD Kundenbetreuung
Talstr. 31

CH - 8808 Pfäffikon


E-mail: buchhaltung@eypocard.ch
Internet: http://www.eypocard.ch
Tel. +41 (0) 55-4202983
Fax +41 (0) 55-4202675

Sehr geehrter Käufer der VISA / MASTERCARD - Produkte von EYPOCARD

vielen Dank für Ihre verbindliche Bestellung. Trotz vorangegangener
Mahnung und dem Hinweis auf eine bevorstehende Abgabe an das
Inkassounternehmen

SWISS INKASSO GmbH
Militärstr. 105
8034 Zürich
Schweiz

konnte kein Zahlungseingang des offenstehenden Betrages festgestellt
werden. Bitte beachten sie, da? die Bestellung unter Kenntnis unserer
AGB's, worin die Zahlungsweise VORKASSE vereinbart ist, ausgelöst wurde.

Infolge Ihres Zahlungsverzuges wurde soeben die Abgabe mittels
Datentransfer an das o.g. Inkassounternehmen zur Beitreibung
durchgeführt. Hinzu kommt, dass dieses Inkassounternehmen unverzüglich
Meldung bei der SCHUFA (Deutschland), ZEK (Schweiz) und KSV (Österreich)
veranlassen wird.

Rein vorsorglich weisen wir auf den Nachweis Ihrer Bestellung durch
Speicherung Ihrer IP - Adresse hin, welche Sie als Besteller
identifiziert !

Nachstehend erhalten Sie nochmals unsere aktuelle Bankverbindung zur
sofortigen Zahlung, wonach wir noch die Möglichkeit haben die
Beitreibung gegen Sie zu stoppen:

Für unsere Kunden in der Schweiz:
Kontoinhaber EYPO AG
Bankinstitut Schwyzer Kantonalbank
Kontonummer 471645-0093
Ort Pfäffikon, Schweiz

Für unsere Kunden in Deutschland:
Kontoinhaber EYPO AG
Bankinstitut Postbank München
Bankleitzahl 70010080
Kontonummer 991580802

Für alle weiteren Zahlungen aus dem Ausland:
Kontoinhaber: EYPO AG
IBAN: DE08 7001 0080 0991 5808 02
SWIFT- BIC: PBNKDEFF

Für unsere Kunden die per Moneybookers zahlen wollen, nutzen Sie
nachstehende Mailadresse zur Zahlung: service@eypocard.ch

Verwendungszweck: Ihre Kundennummer (unbedingt angeben!)

Nach Zahlungseingang erhalten Sie Ihre bestellte Ware umgehend per
Einschreiben zugestellt.

Diese Emailmitteilung wurde durch unser System ausgelöst. Antworten Sie
daher bitte ausschließlich per Email.

Um Mißverständnissen vorzubeugen weisen wir daraufhin, daß gem. dem
geschlossenen Kaufvertrag bei Stornierung des Auftrages durch
Nichtzahlung eine Aufwandsentschädigung von 50% des Bestellwertes zu
zahlen ist.

Mit freundlichen Grüssen

EYPO AG
Buchhaltung

Dr. Peter Niehenke
Geschädigter
Anzeigenerstatter

--modified by Niehenke at Tue, Dec 13, 2005, 17:25:02






Modified by Redaktion at Mon, Mar 05, 2007, 16:28:54

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Verantwortliche bei EYPO und Ko? - Herr Alexander, Diepoldsau - Herr Werner Kuhn
Re: Aus aktuellem Anlass: Dringende Warnung vor der EYPO AG (Schweiz) -- DPN Antwort verfassen Anfang des Threads Forum
Gepostet von: Niehenke ®

12/13/2005, 17:47:24

Autorenprofil Mail author Edit

Ob bei Swiss Inkasso oder bei der EYPO AG selbst, wir treffen in den Handelsregisterauszügen auf einen

Herrn Werner Kuhn

Offenbar sehr aktiv, dieser Mann, wenn es um dubiose Geschäfte wie bei der EYPO AG geht (siehe auch Stiftung Futura Securitas (Dienstleistungen und Produkte zur langfristigen Vermögensbildung und evtl. Sanierung) (Zugang mittlerweile blockiert, oder die Kredit & Kapital Gruppe Zürich AG (Privatkredit ohne Schufa / KSV / ZEK), früher alles Einmann-AGs mit Werner Kuhn als einzigem Verwaltungsrat ...).

Die Herren sind klug geworden. Jetzt finden wir als Zeichnungsberechtigtem bei der Swiss Inkasso einen Herrn Alexander (hat der Mann ein Glück mit diesem 'Allerweltsnamen') aus Diepoldsau. Klar, dass wir diesen Namen in einem Telefonbuch nicht finden ...

Alles sehr vertrauenerweckend.

Wir bleiben dran!

Dr. Peter Niehenke

Geschädigter







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