Köstlich!
Ich hatte vor einiger Zeit den Kriminalfall Kawa veröffentlicht (auch wenn es niemand mehr lesen mag). So
viele Richter mit dem Namen Kawa gibt es ja nicht. Vermutlich handelt es sich
hierbei um einen der Täter.
Herr Rechtsbeuger Kawa hat mich verurteilt, an einen Anwalt
Schadenersatz wegen Nichtabgabe der Drittschuldnererklärung (also die Erklärung
darüber, dass ich jemandem etwas schulde) zu zahlen, obwohl ich keinerlei
derartige Aufforderung bekommen habe, kein Drittschuldner war (als Beweis dient
sogar ein Prüfungsbericht des Finanzamtes) und allen, die mich angeschrieben
hatten, mitgeteilt habe, dass der Mann gar nicht mehr für mich arbeitet.
Dennoch hat mich der Rechtsbeuger verurteilt.
Dann bin ich in die zweite Instanz gegangen, an das
Oberlandesgericht Naumburg. Auch diese haben zu Schadenersatz wegen Nichtabgabe
der Drittschuldnererklärung verurteilt, obwohl in beiden Urteilen die Richter
erkannt haben, dass ich gar kein Drittschuldner war.
Natürlich habe ich keinerlei Schadenersatz geleistet, so
dass ich die eidesstattliche Versicherung abgeben sollte. Das habe ich
ebenfalls nicht getan, so dass der Gerichtsvollzieher mehrmals mit Polizisten
erschienen ist, um mich in Erzwingungshaft zu nehmen (dummerweise war ich
gerade nicht anwesend- wie schade).
Dieser Gerichtsvollzieher hat ein Protokoll darüber
erstellt, dass mir die Aufforderung zur Abholung der Drittschuldnererklärung
beim Amtsgericht zugestellt wurde. Selbst die Tatsache, dass gar kein
Briefkasten, sondern nur eine Zeitungsröhre, auf der nicht einmal mein Name
steht, hat die Richter nicht von ihrer Rechtsbeugung abgehalten.
Der Antrag auf Erzwingungshaft sollte nun schon ausgetragen
sein, ohne dass ich irgendetwas gekauft habe, dennoch hat die Hafteintragung
enormen geschäftlichen Schaden angerichtet, da der Sudelverein Creditreform
anhand der Hafteintragung die Auskunft gegeben hatte, ich wäre kein
Geschäftspartner und würde erst nach 90 Tagen, wenn überhaupt bezahlen. Damit
sind einige Verträge mit Lieferanten den Bach runtergegangen. Erst die
Aufforderung an die Sudeltruppe, auch nur einen Lieferanten zu nennen, der
nicht unter Abzug von Skonto innerhalb der skontierbaren Zeit bezahlt wird und
die Drohung mir rechtlichen Schritten hat diese veranlasst, diese Aussage zurückzunehmen.
Der Schaden war aber angerichtet.
Das Problem sind nicht kriminelle Justizbeamte, denn die
könnten ausgetauscht werden (noch besser ist natürlich die kostenpflichtige
Einäscherung- damit keine Missverständnisse entstehen: damit meine ich, dass
den Tätern Asche aufs Haupt gestreut wird und denen die Möglichkeit gegeben
wird, zu beichten und sich zu schämen). Das Problem ist die Rudelbildung bei
den Tätern.
Ich hatte mich 12 mal oder mehr beim Ministerium der
Organisierten Justiz (MOJ) über diese Rechtsbeugung beschwert; da ist nichts
passiert. Selbst als ich den Schadenersatz, welchen die Justiz leisten muss,
beziffert habe, hat mir der Täter Dr. Tiemann (Die Präsidentin des
Oberlandsgerichtes) vom Oberlandesgericht Naumburg geschrieben, ich solle nicht
von Rechtsbeugung ausgehen. Das verstehe ich nicht. Wenn eine Rechtsbeugung
begangen wird, dann soll man nicht von einer Rechtsbeugung ausgehen. Hm. Und
wie ist das mit einer Pfählung?
Sämtliche Strafanzeigen bei den Strafvereitlerschaften
wurden, wie der Name der kriminellen Vereinigung schon sagt, strafvereitelt.
Eine besonders kriminelle Köstlichkeit hat mir auf meine Anzeige geantwortet
„Im übrigen verweise ich auf die Urteile xxxx und yyyy“. Diese Denkweise ist
der Beweis: Der Fakt, dass die Rothaarigen verbrannt worden sind ist der Beweis
dafür, dass sie Hexen waren. Gleiches gilt für die Juden als Feinde
Deutschlands.
Es wurde also erst durch die Mithilfe der
Strafvereitlerschaften und des MOJ ermöglicht, dass solche Täter, wie Kawa, ihr
Unheil ungestraft treiben konnten.
Einen Staatsanwalt mit der Verfolgung von Straftaten zu
beauftragen, ist grotesk. Da macht man den Bock zum Gärtner. Das ist genauso,
als würde man den Kinderarzt und Leitenden Oberstaatsanwalt Josef Mengele
posthum zum Behindertenbeauftragten der Bundesregierung h.c. ernennen oder den
Staatsanwalt Adolf Eichmann zum Ehrenvorsitzenden des Berliner Zentrums für
Jüdische Geschichte und Kultur.
Besonders süffisant war die Aussage einiger Täter beim MOJ,
ich könne meinen Schadenersatz ja gerichtlich geltend machen.
Solche Taten, wie die der Verbrecher am Landgericht Halle
und OLG Naumburg sind möglich, weil auch die anderen Justizbeamten wegsehen,
strafvereiteln und stillschweigend unterstützen. Als ob es nicht die alte, schöne
Volksweise „Mitgegangen, mitgefangen, im Walde die Vögelein Liedelein sangen“
gäbe.
Ich hatte ja bereits festgestellt und bewiesen, dass die
Organisierte Kriminalität in ihrer perversesten Erscheinungsform die deutsche
Justiz ist. Pervers deshalb, weil die Täter für Ihre Straftaten auch noch aus
Steuermitteln Gehalt beziehen. Das gibt es sonst nur noch im Lande Us des
Kriegsverbrecherzauberers Georg Wolfsohn Rosenbusch.
Also mir persönlich sind mehrere ehrliche Mörder oder
Bankräuber wesentlich lieber, als ein Justizbeamter.
Dass also eine recht hohe Tonnage von Justizbeamten
kriminell ist, ist, so glaube ich, jedem klar. Was ich aber an der ganzen Sache
überhaupt nicht verstehe, ist die Denkweise der Täter. Wie wollen diese sich
und ihre Hurze über die nächsten Wende bringen? Vielleicht gibt es dann auch
eine Art Gauck-Behörde und den Justizopfern stehen Verfolgten-Pensionen zu.
Schade nur, dass dann der Steuerzahler zweimal zahlt- einmal das Gehalt der
Verbrecher, dann die Entschädigung der Opfer.
Allerdings müssen sich alle Justizopfer und –kritiker über
eines im Klaren sein und die Frage beantworten: Wen setzt ein wirklich guter
Lehrer als Klassensprecher ein. Den besten Schüler oder den grössten Rabauken?
Natürlich den Rabauken, um diesen wenigstens teilweise zu neutralisieren.
Stellen wir uns nur vor, wir würden die kleineren Verbrechen
der Justizbeamten nicht zulassen und diese in der freien Wildbahn jagen lassen!
Was wäre das Resultat: Mord, Totschlag, Raub, Vergewaltigung, Brandschatzung,
Geiselnahme. So gibt man denen eine schöne schwarze Kutte und hat sie
wenigstens halbwegs im Griff. Und der Bürger kann einigermassen sicher sein,
dass er, zumindest während der Dienstzeiten, nicht von streunenden
Justizbeamten gerissen wird.
Oh, hoffentlich hat niemand gemerkt, dass Justizbeamte nicht meine uneingeschränkte Sympathie geniessen.